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Herzlich willkommen auf familiensuche.jimdofree.com , marvina.info

Was in der Vergangenheit war, kann im Jetzt oder in der Zukunft wieder eintreffen: In jeder Familie gibt es Mitglieder, welche einen oder mehrere Kriege erlebt, eine oder mehrere Krankheiten erlebt haben: für diese Themenbereiche widme ich mich ausführlich unter "Gegen das Vergessen A - Z". Auch die Genetik kann uns verbinden mit unseren Ahnen. Oder eben ein Familienname: z. B. Veit, Wagner, Gründler, Franke, Schröder, Herold, Uhlemann, Partzsch, Zehl, Rothe, Stiehl, Thiele, Leubner, ...

Für das Jetzt:

Recht und Förderung für mein behindertes Kind: Elternratgeber für alle Lebensphasen - Sozialleistungen, Betreuung und Behindertentestament (dtv Beck Rechtsberater)

 

Du bist nie zu alt, um das zu tun, was dich glücklich macht. Am Ende deines Lebens bedankt sich niemand bei Dir. Mach es nur einem recht: DIR!

 

Die Sprache des Herzens kann jeder verstehen:

Über die Totenarbeit der Mormonen, welche seit 1955 anerkannt ist in Österreich:

Die meisten unserer Nachbarn an meinem Wohnort, in meiner Verwandtschaft, meine Vorfahren sind Katholiken oder Evangelikale. Bei der Hochzeit erklärte der für Sie zuständige Minister oder Pastor, dass die geschlossene Ehe gültig ist, bis der Tod Sie trennt. Gelegentlich haben Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) versucht, den verbleibenden katholischen oder protestantischen Ehepartner und andere Verwandte in Gesprächen über Trauer zu trösten. In Bezug auf die Schriftstelle in Matthäus 16,19 bezeugten diese Christen, dass Ehen und Familien ewig sein können, wenn heilige Handlungen im Tempel durchgeführt wurden. Oft war die Reaktion, dass die Mitglieder der katholischen oder protestantischen Kirche auch glauben, dass es ein Leben nach dem Erden gibt, in dem wir - der Verstorbene und seine Familie - uns wiedersehen, obwohl ihr Priester / Pastor ihnen etwas gibt, das einem anderen versprochen hat. Unabhängig von Religion, Nation oder Geldbeutel können die nächsten Angehörigen das ganze Jahr über ihre Erlaubnis für mormonische Tempelarbeiten auf der ganzen Welt erteilen.
Alles, was Sie tun müssen, ist - mit Ihrer Erlaubnis - die Namen und Daten von Geburt, Heirat und Tod (Datum und Ort) des Verstorbenen bekannt zu geben.

Bei der Siegelung von Ehepaaren/Eltern ist zu unterscheiden zwischen lebenden und verstorbenen Personen. Während für die Siegelung von lebenden Personen unbedingt eine Ziviltrauung erforderlich ist, werden im Tempel auch unverheiratete Eltern oder auch geschiedene Ehepaare gesiegelt. Präsident Oaks hat in der ersten Versammlung der Herbst-GK 2019 darüber gesprochen was wir über den Zustand zwischen Tod und Auferstehung wissen und auf Alma 41, LuB 138 usw. verwiesen. Deshalb bieten wir den unverheirateten Eltern oder auch geschiedenen Ehepaaren die Siegelung an. Hat eine Person mehrmals geheiratet, bieten wir die Siegelung an jeden Partner an.

Seien Sie froh, dass es in Österreich dieses Gesetz für die Anerkennung des Religionsunterrichts in unserer Kirche gibt. In Deutschland müssen die Kinder entweder einen Religionsunterricht einer anderen Konfession oder Ethik-Unterricht besuchen; und dort werden sicher nicht die Wahrheiten des wiederhergestellten Evangeliums gelehrt.

Nun aber bleiben Glaube - Liebe - Hoffnung ...

mein Genealogietipp: familysearch.org .

Das älteste Foto meiner Herkunfstfamilie konnte ich digitalisieren vom Opa meiner Mutter, meinen Urgroßvater Peter Burgstaller (1857 - 1926)

Einer seiner Söhne ist mein Großvater, der Vater meiner Mutter: Heinrich Burgstaller . In seinem Auftrag schrieb Helmut Prasch:

Die Burgstaller vom Purckstall: Chronik eines Kärntner Bauerngeschlechtes; [Textband und Ahnentafeln] / Helmut Prasch.

Spittal/Drau: Selbstverlag des Bezirksheimatmuseums Spittal/Drau, 1975, 96 S.

In den Universitätsbibliotheken von Klagenfurt und Graz sowie in Wien im Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek (Link http://data.onb.ac.at/rec/AC11744311) sollte je ein Exemplar des Buches sich befinden, allerdings ist im Katalog nicht ersichtlich, ob die Ahnentafeln dort auch vorliegen und entlehnbar ist.

Die Ahnentafel über 500 Jahre Burgstaller in Kärnten soll zur Weiterführung und Ergänzung aller Linien und Daten anregen. Die Ahnentafel wurde nach Akten des Millstätter Archiv im Landesarchiv für Kärnten und Kirchenbücher der Pfarre Millstatt durch Reg. Rat E. v. Zenegg am 3.1.1937, nach beglaubigten Ahnenpässen von neun Burgstaller Familien und Originalurkunden der Sippen in Perau, Trebesing, Altersberg, Matzelsdorf, Feld, Döbriach, Arriach, Millstatt, Spittal, Gamlitz, Zlan und persönlichen Angaben durch ORS Direktor Helmut Prasch am 15.1.1975 erstellt. Die Ahnentafel ist auch auf A4 ausdruckbar, besser aber in der Größe A3 oder A1, um auch das Kleingeschriebene lesen zu können. Nach dem Ausdruck der vier Seiten den Rand beschneiden und die vier Seiten aneinander legen. Das Original der Ahnentafel zu '500 Jahre Burgstaller in Kärnten' liegen der Universitätsbibliothek Klagenfurt nicht in Rollenform vor,  sondern auf einem (in 2 Teile geschnittenem, mehrmals gefalteten Blatt) im Format von ca. 170 x 58,5 cm. Von dort kommt auch diese Onlineversion der Ahnentafel.

Im März 2014 ist das Buch erschienen von Heinrich Burgstaller "Mein Leben" http://data.onb.ac.at/rec/AC13472284.

Meinen eigenen Kindern gab ich zu Lebzeiten Geld, damit sie ihr Leben aufbauen und ihre Kinder versorgen können, denn ich halte nichts von den Manipulationen oder Streitereien nach meinem Tode.

Dank Bestattungsvorsorge ist für meinen letzten Lebensweg und meinem Begräbnis gesorgt.

Kremiert wünsche ich mir im Grab meines Sohnes Christopher Marvin beerdigt zu werden. Die Mauer des Friedhofs wurde inzwischen restauriert.

 

Stärker als der Tod ist die Liebe - es folgt ein Bericht über Halloween, Allerseelen, Allerheiligen oder dem Totenkult im Tempel der Mormonen ...

 

Vielleicht komme ich den diversen Familiengeheimnissen auf die Spur, indem ich z.B. die Kirchendaten mit den Angaben in der Ahnentafel vergleiche und bei Bedarf ergänze.

 

Für eine Zeit halten wir die kleinen Hände des ungeborenen Kindes fest, sein Herz aber ein Leben lang!

Artikel 1, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: „Alle Menschen werden frei geboren und sind in Würde und Rechten gleichberechtigt. Sie sind mit Vernunft und Gewissen ausgestattet und wir sollten als Geschwister liebevoll miteinander umgehen. “

HRiC = humanrightsinchildbirth > Menschenrechte vor und bei der Geburt von Kindern.

Bis auf weiteres ist die Aussendung meiner Mailingliste eingestellt: Jede Aussendung kann unter sternenkind.info/mailingliste/ nachgelesen werden.

Es gibt Ersteller von Ahnentafeln, die nur jene Namen in der Ahnentafel erwähnen, die sich selbst - möglichst innerhalb der Ehe - fortgepflanzt haben.

Die Webseite sternenkind.info befasst sich mit während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kindern. Diese zu versorgen ist eine Recht der Frauen. Familienangehörige dürfen im Auftrag und Sinn der Schwangeren/ frisch gebackenen Mutter tätig werden.

Aus der Zeit, bevor es die Dokumentation am Standesamt gab, gab es die Dokumentation in div. Kirchen- und Glaubensgemeinschaften:

Das in den Kirchen- und Glaubensgemeinschaften die Mutter beim Sterbeeintrag eines Kindes nicht erwähnt wurde, ist nicht ungewöhnlich und sagt etwas über den für den Eintrag zuständigen Seelsorger aus.

Da häufig nur der Name des Vaters ohne weitere Daten wie seine Geburtsdaten erfasst wurden, kann ich die im Sterbebuch erfasst Kinder noch nicht der Ahnentafel zuführen. Damit die gefundenen Daten nicht verloren gehen, gibt es für minderjährige Kinder diese Gedenkseite.

Auf der Ahnentafel der Burgstaller befindet sich vereinzelt der Hinweis z.B. "vlg. Veidlbauer in Zlattnig". Ich erhielt folgenden Hinweis: Die Ortschaft heißt richtig "Zlatting" (nicht "Zlattnig") und liegt in der Pfarre Gmünd. Für einzelne Orte innerhalb der Pfarre wurden keine eigenen Aufzeichnungen geführt. Die Matriken (Geburts-, Trauungs- und Sterbbücher) umfassen immer alle Bewohner der Pfarre Gmünd, siehe http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/. Diese Matriken sind auf der Homepage von Matricula unter Einhaltung der gesetzlichen Sperrfristen online veröffentlicht und frei zugänglich.

Ebenfalls auf der Ahnentafel befindet sich der Hinweis auf die Entstehungsgeschichte der Ahnentafel: "nach beglaubigten Ahnenpässen von neun Burgstaller Familien und Originalurkunden der Sippen in Perau, Trebesing, Altersberg, Matzelsdorf, Feld, Döbriach, Arriach, Millstatt, Spittal, Gamlitz, Zlan und persönlichen Angaben". Dazu habe ich keinen Zugang, daher beginne ich mit dem Durchforsten der kirchlichen Sterbebücher, verbunden mit der Hoffnung, das jemand die Geburteneinträge sucht und findet. Und vielleicht auch einen Hinweis darüber, ob und wann und wo die Eltern geheiratet haben. Anschließend habe ich die Chance, die Daten nach https://www.familysearch.org übertragen zu können.

 

Aufgrund des geltenden deutschen Archivrechts gibt es Schutzfristen, um auszuschließen, dass deutsche Personenstandsdaten von noch lebenden Personen einsehbar sind. Konkret sind dies 110 Jahre für Geburtsurkunden, 80 Jahre für Heiratsurkunden und 65 Jahre für Todesurkunden. Die Forschung wird also mehr Früchte tragen, je weiter wir uns in die Vergangenheit zurück bewegen.

 

Früchte reifen in der Sonne, Menschen reifen durch die Liebe

panta rhei - alles fließt, so haben es die alten Griechen genannt. Alles verändert sich. Nichts bleibt, wie es ist.

Wer Leid zu tragen bereit ist, wer Mitleid hat und wer Leidenden hilft, ist ein Mensch, durch den Gott handelt.


Sternenkind.info: Wenn man einen geliebten Menschen verliert, gewinnt man einen Schutzengel dazu.

Gott ist die Liebe, er liebt auch Dich - Gott ist die Liebe, er liebt auch mich.

 

Die Sonne soll dich wärmen,

der Wind dich erfrischen,

Menschen sollen dich erfreuen

und Gott dich begleiten und segnen.

Wir wünschen Ihnen/ Dir für das neue Lebensjahr

alles Gute und Gottes Schutz auf allen Wegen!

Die Personen in der Mitte sind die Eltern meines Vaters: Oma Margarete Elisabeth Grulms 28. Januar 1900 – 14. Dezember 1984 • L41Z-34V (die Autorin Gunnhild Fenia Schuster 20. Februar 1960 – Lebend • LYNG-9ZT auf ihrem Arm), rechts daneben Opa Erich Hermann Bruno Schuster geb. Leyer 29. Oktober 1897 – 6. September 1967 • M9MB-7CR. Bitte schreiben Sie mir: Wer sind die anderen Frauen und Mädchen?