Posttraumatischen Belastungsstörung: Die häufigsten psychopathologischen Folgen traumatischer Ereignisse sind Depressionen, PTB (Angststörungen), somatofome Störungen, Substanzmissbrauch, dissoziative Störungen und kulturspezifische Syndrome.

ganzheitliche Ansatz der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie oekids.at

 

ESRA hilft NS Opfer, aber auch bei akut auftretenden psychischen Krisen nach traumatischen Erfahrungen (Betreuung von Opfern und Angehörigen bei Katastrophen wie z. B. Galtür, Kaprun, Tsunami) und arbeitet diesbezüglich eng mit anderen Hilfsorganisationen zusammen esra.at

 

Traumaklinik: christoph-dornier-klinik.de

 

Die Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie e.V. ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft. degpt.de

 

traumatherapie.de

 

zentrum-psychotrauma.de

 

zi-mannheim.de

RELIASAN Natürlicher Stimmungsaufheller I Hochdosiert aus Safran I Selbsthilfe mit der Kraft der Natur I Vegan & Hergestellt in Deutschland (60 Kapseln)

 

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Büchertipps zu PTBS

 

Komplexe Traumafolgestörungen: Diagnostik und Behandlung von Folgen schwerer Gewalt und Vernachlässigung

 

Posttraumatische Belastungsstörung - Vom Überleben zu neuem Leben: Ein praktischer Ratgeber zur Überwindung von Kindheitstraumata

 

Posttraumatische Belastungsstörung: Die Folgen von Gewalt - Das Traumata für Geist, Gehirn und Körper überwinden - Der Kern und Ratgeber des ICD 10

 

Posttraumatische Belastungsstörung: Beltz Video-Learning, 2 DVDs, Laufzeit: 278 Min.

 

Posttraumatische Belastungsstörung: Ein Manual zur Cognitive Processing Therapy (Therapeutische Praxis)

 

Das PTBS-Arbeitsbuch: Wirksame Techniken zur Überwindung von Symptomen traumatischer Belastung

 

Selbsthilfe bei posttraumatischen Symptomen: Übungen für Körper, Geist und Seele

 

Das Ende des Tunnels. Posttraumatische Belastungsstörungen erkennen und überwinden: Die OGE-Methode

 

Posttraumatische Belastungsstörung und Substanzmissbrauch: Das Therapieprogramm "Sicherheit finden" (Therapeutische Praxis)

 

Die Zeitperspektiven–Therapie: Posttraumatische Belastungsstörungen behandeln

 

TRAUMA UND SCHREIBEN - EINE HEILSAME BEZIEHUNG: SELBSTHILFE BEI POSTTRAUMATISCHER BELASTUNGSSTÖRUNG

 

 

Über 12 Mio. Menschen in Mitteleuropa traumatisiert

Extrem-Stress-Ereignisse führen zu PTBS = Posttraumatischen Belastungsstörung

Wien (pte, 03. Sep 2004 15:05) - Bis zu 12 Mio. Menschen im deutschsprachigen Europa sind von der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) betroffen. "30 bis 40 Prozent der Diagnosen bei psychatrischen Patienten weisen auf erlebte Traumen hin", sagte Guido Flatten, Präsident der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) im Rahmen einer Pressekonferenz heute, Freitag. Anlass der Pressekonferenz war die 6. Jahrestagung der DeGPT degpt.de, die zum ersten Mal an der Universität Wien stattfindet. Die Tagung wird von der Arbeitsgruppe Klinische Psychologie gemeinsam mit dem ESRA-Zentrum für Psychotraumatologie (ideal für Familien mit jüdischem Hintergrund esra.at) in Wien organisiert. Auslöser für posttraumatische Belastungsstörungen sind verschiedene "Extrem-Stress-Ereignisse" wie der plötzliche Verlust eines Verwandten, Verkehrsunfälle oder Naturkatastrophen. Außerdem führen Gewalterfahrungen wie Krieg, Vergewaltigung und Folter oder Extremereignisse wie zum Beispiel Kaprun oder 9/11 zu PTSD. Die häufigsten psychopathologischen Folgen traumatischer Ereignisse sind Depressionen, PTB (Angststörungen), somatofome Störungen, Substanzmissbrauch, dissoziative Störungen und kulturspezifische Syndrome.

"Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus bei einem Unfall wird dem Patienten keine weitere Aufmerksamkeit geschenkt, so erkrankt er leicht an PTSD. PTSD muss in den frühen Stadien der Krankheit geheilt werden", sagte Dean Adjukovic, Präsident der europäischen Gesellschaft für "Traumatic Stress Studies" ESTSS. estss.org

Erst vor wenigen Jahren (1992) fand PTSD Eingang in das Klassifikationssystem ICD-10 der WHO. Laut Alexander Friedmann, Präsident der ESRA Wien, gab es nach dem Vietnamkrieg bei den Kriegshelden die größten psychischen Schäden. "Die Vietnam-Studie weist 30,6 Prozent Männer und 26,9 Prozent Frauen mit PTSD auf. Im Kambodscha-Krieg litten die Flüchtlinge zu 86 Prozent an PTSD und zu 80 Prozent an Depressionen", erörterte Rita Rosner von der Universität München die Studien. Auf der 6. Jahrestagung der DeGPT werden über 350 Teilnehmer aus Österreich, Deutschland und der Schweiz aus den Bereichen Medizin, Psychatrie, Psychotherapie, Psychologie, Pflegewissenschaft, Sozialarbeit und Einsatzkräfte erwartet. Außerdem werden zahlreiche Vorträge von Gastrednern aus Italien, Finnland und Indien gehalten. Die Schwerpunkte der Tagung beziehen sich auf komplexes Trauma und "Qualität in der Behandlung". Themen sind unter anderem Therapieevaluation, Online-Therapie, Prävention, Traumatisierung bei psychotischen Patienten und Pharmakotherapie der PTSD. "Die Veranstaltungen sollen die Experten des deutschsprachigen Raums vernetzen", sagte Brigitte Lueger-Schuster von der Universität Wien. Die DeGPT kooperiert sowohl mit der europäischen als auch der internationalen Gesellschaft für "Traumatic Stress Studies" (ESTSS und ISTSS). "Die DeGPT ist ein Forum zum Austausch von Erfahrungen und Ergebnissen aus Forschung, Klinik und Praxis zur Psychotraumatologie im deutsprachigen Raum", sagte Flatten. (Ende)